Bremer Aufruf

Bremer Aufruf 2005

Weitere Aufrufe und Links

Für eine demokratische Fraktion im Bundestag!

Mit dem Wahlergebnis am 18.9.05 wird es endlich wieder eine Opposition im Bundestag geben. Wir fordern sie auf, den politischen Prozess, der in den letzten Wochen in Bewegung gekommen ist, konsequent und ehrlich weiter zu tragen und zu unterstützen! (...)
Ein Gespenst geht um in Deutschland – es ist mächtig und es wacht auch über die parlamentarische Vertretung der Linken!

Aus der WASG NRW initiierter Aufruf an die neue Bundestagsfraktion der Linkspartei. >>>

Linker Frauen-Aufbruch

(...) Wir wollen, dass sich eine neue linke Kraft herausbildet. Aber das können wir nicht allein den Parteien WASG und Linkspartei überlassen und nicht allein den Männern. 
Wir wollen aufeinander zugehen, Frauen aus Bewegungen, Gewerkschaften, Feministinnen, Frauen aus Parteien, Parlamenten, Projekten, Frauen aus Ost und West, Migrantinnen und Frauen anderer Nationalitäten und Kulturen. Wir linken Frauen sind gewohnt, Grenzen zu überwinden und Netzwerke zu knüpfen. (...) 
Wir wollen dem Prozess zu einer neuen Linken ein weibliches Gesicht geben. (...)

Auf der Website dieses Aufrufs sind auch Ergebnisse eines Frauen-Ratschlags vom 10.09.2005 in Frankfurt am Main dokumentiert. >>>

Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter wählen links!

Wir leben in einem Land mit großem Reichtum und stetig wachsender Produktivität der Arbeit. Doch seit Jahren sind wir Zeugen und Opfer einer Politik, die angeblich ohne Alternative ist: Beschäftigten und Erwerbslosen, Kranken und sozial Schwachen werden Jahr für Jahr größere Opfer zugemutet. Öffentliche Einrichtungen verkommen, Leistungen werden verschlechtert. Zugleich wurden die Steuern für Unternehmen und auf hohe Einkommen drastisch gesenkt. Kurz: Eine gigantische Umverteilung von unten nach oben wird betrieben. Wir setzen dagegen: Eine Alternative ist möglich und nötig. (...)

Dieser Aufruf wurde von weit mehr als 2000 GewerkschafterInnen unterzeichnet. >>>

Es kommt die Zeit für eine linke Jugendbewegung!

Aufruf zur Aktivenkonferenz am 15.10.2005 in Berlin: für AktivistInnen der politischen, demokratischen und linken Jugend in dieser Republik. - Weiter findet sich dort der Aufruf "Es kommt die Zeit, in der das Wünschen wieder hilft!" vom 28. Mai zur Zusammenarbeit von PDS und WASG. >>>

jugend wählt links

Steigende Kinderarmut, extreme Jugendarbeitslosigkeit, Lernfabriken statt Bildung - dies ist die Bilanz Rot-Grüner Jugendpolitik. Der Zustand von KiTas, Schulen und Unis wird vieler Orts immer schlechter, Zehntausende Jugendlichen finden keinen Ausbildungsplatz, Studiengebühren stehen ins Haus. Die herrschende Elite aus Wirtschaft und Politik erklärt uns, dass für soziale Bedürfnisse kein Geld vorhanden ist und dass es angeblich zu der Politik des Sozialabbaus keine Alternative gäbe. Doch gleichzeitig sehen und spüren wir, wie die Reichen immer reicher und die Steuern für große Unternehmen und hohe Einkommen immer weiter gesenkt werden, während immer mehr Menschen erwerbslos sind und der Zugang zum gesellschaftlichen Reichtum verwehrt bleibt. (...)
Wir streiten um eine gerechte Verteilung von Reichtum und Arbeit, um kostenfreie Bildung und Ausbildung für alle und um mehr Mitbestimmung und Demokratie statt Bevormundung durch die wirtschaftlichen und politischen Eliten. Wir stehen auf gegen die Ausbeutung unserer Umwelt, gegen Krieg und Rassismus und gegen Faschisten und ihre Jugendkultur. (...)

Dieser Aufruf wurde von über 300 Personen unterzeichnet. >>>

Offener Brief Hamburger antirassistischer, frauen- und sozialpolitischer Initiativen an Linkspartei.PDS und WASG

Inzwischen ist es klar, dass zur nächsten Bundestagswahl auch eine neue linke Formation jenseits von SPD und Grünen zur Wahl antreten wird. Und wenn man den Umfrageergebnissen glauben darf, so hat die neue Linkspartei gute Chancen, in den Bundestag gewählt zu werden. Sowohl für die Bundespolitik als auch für die Verhältnisse in Hamburg wäre das ein durchaus wichtiges Ereignis, und das ist auch der Grund, warum wir uns mit diesem Schreiben an WASG und Die Linke.PDS wenden. (...)
Die Attraktivität einer solchen Gruppierung für uns hängt aber durchaus davon ab, ob klare Abgrenzungen zu rechtspopulistischen Antworten auf die soziale Unzufriedenheit gefunden werden. Und die Attraktivität hängt auch davon ab, ob die Diskussionen, die sozialpolitische Initiativen, antirassistische Gruppen und Frauennetzwerke seit langen Jahren führen, inhaltlich aufgegriffen werden oder nicht. (...)

Ein Appell folgender Organisationen: Sozialpolitische Opposition Hamburg, pro:fem, Intervention e.V., Hamburger Arbeitskreis Asyl und Flüchtlingsrat Hamburg. >>>

Offener Brief sozialer und politischer Basisorganisationen an PDS und WASG

Mehrere linke Gruppen haben am 8. Juli 2005 einen offenen Brief an die Linkspartei veröffentlicht, der inzwischen von mehr als 340 Gruppen, Initiativen und Einzelpersonen unterzeichnet wurde. Darin fordern sie das neue Wahlbündnis auf, den Wahlkampf ohne rassistische und nationalistische Untertöne à la Lafontaine zu führen und deutlich für eine Stärkung der Rechte von Flüchtlingen und MigrantInnen sowie illegal in Deutschland lebenden Menschen einzutreten. >>>

Friedenspolitisches Manifest: Auf die Inhalte kommt es an! -
Für ein klares friedenspolitisches Profil des neuen Linksbündnisses

Über 450 UnterzeichnerInnen fordern das neue Linksbündnis dazu auf, friedenspolitische Mindeststandards als Grundlage für die künftige politische Arbeit zu nehmen. >>>

Aufruf zu einer eindeutig antirassistischen Positionierung

Als Reaktion auf die Chemnitzer Rede Oskar Lafontaines rufen StipendiatInnen und Ehemalige der Rosa-Luxemburg-Stiftung die Parteivorstände von PDS und WASG zu einer deutlichen Distanzierung auf. [PDF, 12 kb] >>>

Appell der 333

Ende Mai 2005 wurde ein bundesweiter Appell initiiert, der die Bemühungen für ein gemeinsames Wahlprojekt - und vielleicht auch längerfristig ein gemeinsames Parteiprojekt - der politischen Linken und Opposition in Deutschland unterstützen sollte. Am 30.05. wurde der bis dahin erreichte Stand der Unterschriften - es waren 333, daher der schicke Name - den Parteivorständen von PDS und WASG übermittelt. >>>

PDS-WASG-Aufruf zur Bundestagswahl - Aufruf zur Zusammenarbeit

Die Landtagswahlen von Nordrhein-Westfalen haben gezeigt, dass das politische Versagen verhängnisvolle Folgen zeigt. In Anbetracht der verfehlten neoliberalen und unsozialen Politik der Bundesregierung ist es der SPD trotz aller Wahlkampfanstrengungen nicht gelungen, ihre früheren Wähler zur Wahlurne zu bringen. Die Enttäuschung war zu groß. Das Ergebnis ist eine CDU/FDP –Regierung in Düsseldorf, von der nichts Besseres zu erwarten ist. Vielmehr ist eine Verschärfung des neoliberalen Kurses zu befürchten – wie wir es aus anderen CDU-geführten Bundesländern kennen.
In dieser Situation ist es Aufgabe der Linken, ein Gegengewicht zu schaffen. (...)
Wir rufen deshalb beide Parteien auf und hoffen, dass sich möglichst viele diesem Ruf anschließen: Findet einen gemeinsamen Weg! Die Linke darf bei der Bundestagswahl nicht scheitern!

Bundesweiter Aufruf zur Zusammenarbeit mit über 850 UnterzeichnerInnen vom Mai 2005, initiiert von Erich Meinike, Karl-Heinz Hansen und Manfred Coppik. >>>

Wahlinitiative Tobias Pflüger: Da kommt Bewegung ins EU-Parlament!

WählerInneninitiative zu den Wahlen zum Europäischen Parlament 2004 >>>

Bisschen mehr links bitte!

WählerInneninitiative zu den Bremer Bürgerschaftswahlen 2003 >>>


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